Diskussion in der Urania : Wie viele Einkaufszentren verträgt Berlin?

Über die noch immer wachsende Zahl von Shoppingcentern in Berlin sprechen Experten am Montag, 20. April, um 19.30 Uhr bei einer Podiumsdiskussion des Tagesspiegels und der Architektenkammer in der Urania.

Karstadt am Ku'damm (links) soll Teil eines Centers werden.
Karstadt am Ku'damm (links) soll Teil eines Centers werden.Foto: Cay Dobberke

Keine Stadt in Deutschland hat so viele Einkaufszentren wie Berlin. Und Investoren planen weitere Shoppingmalls in Pankow und Moabit; selbst für das Internationale Congress Centrum (ICC) oder rund um das Karstadt-Warenhaus am Ku'damm gibt es solche Überlegungen.

Wie viele Einkaufszentren verträgt Berlin, ist deshalb das Thema einer gemeinsamen Veranstaltung der Architektenkammer Berlin und des Tagesspiegels am Montag, 20. April, ab 19.30 Uhr in der Urania. Der Eintritt ist frei.

Der Einzelhandel leidet, auch kleinere Einkaufszentren behaupten sich schwer , und im Zentrum machen sich die neue Mall am Leipziger Platz und die Potsdamer Platz Arkaden heftig Konkurrenz.

Über Stadtverträglichkeit, Bedrohung des Einzelhandels und architektonische Defizite der Mall diskutieren die Präsidentin des Handelsverbandes, Karin Genrich, die Bereichsleiterin der Stadtentwicklungsverwaltung, Elke Plate, sowie Jochen Brückmann von der Industrie- und Handelskammer und der Architekt Christian Spath.

Moderiert wird die Veranstaltung von Gerd Nowakowski, Leitender Redakteur des Tagesspiegels. Tsp

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