Stadtentwicklung in Berlin : Finanzsenator Matthias Kollatz-Ahnen diskutiert mit Bürgern in der Urania

Der Tagesspiegel und die Architektenkammer Berlin laden am Mittwoch, 27. Mai, zum Gesprächsabend mit Finanzsenator Matthias Kollatz-Ahnen (SPD) in die Urania ein. Es geht um die Frage, wie sich die Geldnot in Berlin auf die Stadtentwicklung auswirkt.

Finanzsenator Matthias Kollatz-Ahnen (SPD).
Finanzsenator Matthias Kollatz-Ahnen (SPD).Foto: Thilo Rückeis

Die Sanierung der Staatsoper kostet nun schon mehr als 400 Millionen Euro, für die dringende Reparatur von Straßen, Brücken und Schulen sind Milliarden nötig, und das stillgelegte ICC soll nun doch für etliche hundert Millionen Euro wieder zum Messestandort werden. Wie soll das alles finanziert werden?

Bei so viel notwendigen Investitionen helfen dem Finanzsenator auch die sprudelnden Steuereinnahmen nicht – zumal derzeit auch die Ausgabenwünsche der Politik wachsen. Und wenn das Volksbegehren für günstiges Wohnen erfolgreich ist, kostet das weitere Milliarden. Dabei muss in die wachsende Stadt investiert werden, müssen Schulen, Kitas und vor allem Wohnungen gebaut werden.

Wie sieht Stadtentwicklung in Zeiten knapper Kassen aus? Das ist das Thema einer gemeinsamen Veranstaltung der Architektenkammer Berlin und des Tagesspiegels am Mittwoch, dem 27. Mai, in der Urania in Schöneberg.

Finanzsenator Matthias Kollatz-Ahnen (SPD) diskutiert mit Christine Edmaier und Bärbel Winkler-Kühlken, Präsidentin und Vorständlerin der Architektenkammer. Moderiert wird die Debatte von Gerd Nowakowski, Leitender Redakteur des Tagesspiegels. Beginn: 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei. (Tsp)

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