• Renneberg

    Unter Nachbarn

    Erinnern Sie sich an die Meldung zu den Spielplatzpaten? Stand letzte Woche hier im Spandau-Newsletter. Und siehe da: Prompt haben sich „Leute“-Leser im Rathaus gemeldet, die auch beim Projekt mitmachen wollen, erzählte uns Patenkoordinatorin  Simone Maier („Klasse!“). Nicole Renneberg aus Gatow ist die neueste der 44 Spielplatzpaten in Spandau. Sie kümmert sich um die Anlage am Windmühlenberg. Die Moderatorin und Gesundheitsexpertin bekam jetzt von Stadtrat Frank Bewig (CDU) die Urkunde und verabschiedete Vorgängerin Gesa Major, die in einen anderen Ortsteil gezogen ist. Mit Renneberg sprach Rainer W. During.

    Frau Renneberg, warum sind Sie Spielplatzpatin geworden? „Wir wohnen nebenan, meine Kinder, 10 und 12 Jahre alt, nutzen den Spielplatz. Er dient als Bewegungsstätte und schafft einen erdigen Bezug zur Natur. Ich möchte dazu beitragen, ihn zu erhalten und das weiter geben, was wir jahrelang bekommen haben. Der Platz soll auch als Nachbarschaftstreff dienen, das jährliche Sommerfest soll weiter stattfinden.“

    Was gefällt Ihnen besonders am Spandauer Süden? „Wir sind vor neun Jahren nach Gatow gezogen, um der Großstadthektik zu entfliehen. Schon wenn man auf der Gatower Straße fährt, geht alles langsamer. Meine persönliche Auszeit nehme ich beim Spaziergang mit unserem Labrador auf den Gatower Feldern.“

    Und was bewegt Sie in Spandau? Wo ist Ihr Lieblingsplatz? Nur Mut! Mail mit Foto an: spandau@tagesspiegel.de

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von André Görke tagesspiegel
Liebe Nachbarn aus Spandau,

bevor wir gleich in die Tiefen der BVV abtauchen (und Sie ab morgen in die Tiefen der Meere und Seen), steigen wir erst mal 300 Stufen nach oben und verschnaufen in 80 Metern Höhe. Moment, 80 Meter? „Mensch“, rufen jetzt kundige Spandauer, „höher geht’s nicht in Spandau – so hoch ist nur der alte Rathausturm …“

Genau. Und dort oben werden wir den beliebtesten Sportverein von Spandau küren, gewählt von den Leserinnen und Lesern des „Leute“-Newsletters. Oder besser: Die Kür an diesem prominenten Ort übernehmen nicht wir, sondern der Rathauschef persönlich, Helmut Kleebank. Hier geht’s zur Abstimmung. (Mehr zur Umfrage und Zwischenstände finden Sie etwas weiter unten im Newsletter.)

André Görke ist stellvertretender Berlin-Chef beim Tagesspiegel und groß geworden in Spandau.  Tipps, Kritik, Urlaubsfotos: spandau@tagesspiegel.de

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Der Tipp von André Görke für Sie

Diese Woche neu in Spandau, müssen wir prompt vorstellen, kennt nicht jeder: Gestatten – der Sommer ist da. Und weil es so schön heiß wird und am Mittwochmittag die Ferien beginnen, eröffnet das allerallerletzte (!) Berliner Freibad in Staaken endlich die Sommersaison. Zeit wird’s, oder wie es Kai Wegner (CDU) so schön griffig formuliert: „Das Bad in Staaken ist ein Sommerbad und kein Sommerferienbad.“ Zu den Fakten: Geöffnet ist es vom 20. Juli bis 3. September, jeweils 8 bis 18 Uhr. Vor Ort gibt’s ein 25-Meter-Becken, eine Kinderrutsche, eine Planschlandschaft sowie einen Kinderspielplatz, Tischtennisplatte, Basketball. Kleiner Haken: Ab Donnerstag soll’s zur Abwechslung mal wieder schütten (und wir hören schon die klagenden Worte von Bäderchef Andreas Scholz-Fleischmann in Dauerschleife: „Es ist kein besonders gut besuchtes Bad und eher ein Sorgenkind von uns“).  Wir bleiben heiter und wünschen viel Vergnügen – bevor es jemand ganz schließt …

Spandauer Gezwitscher