Berlin : Blaulicht, Fotos und verbeulte Helme

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DER NEUE REKORD

Trotz Sommerhitze und der Fußball-WM hat das Berliner Feuerwehrmuseum 2006 einen neuen Besucherrekord verbucht. „Das hat uns selbst ein bisschen überrascht. Wir hatten gut 12 000 Besucher“, sagt Museumschef Stefan Sträubig: 2000 mehr als im Jahr zuvor.

DIE AUSSTELLUNG

Auch im Innern des Museums sind beeindruckende Exponate zu sehen: verkohlte Uniformen, verbeulte Helme, historische „Handdruckspitzen“ aus dem Jahr 1650 und Fotos aus allen Epochen, auch aus DDR-Zeiten.

DAS KONZEPT

Das Museum – es wurde 1984 eröffnet – ist in diverse Themenbereiche unterteilt. Es ist eine Leitstelle zu sehen oder ein Unterwasserraum mit merkwürdig sphärischen Klängen. Das Berliner Feuerwehrmuseum ist auf seinen Förderkreis mit rund 100 Mitgliedern angewiesen – und auf Spenden.

DER EINTRITT

Vom U- und S-Bahnhof Tegel sind es nur wenige Schritte bis zur Feuerwache Tegel in der Berliner Straße 16. Geöffnet ist das Feuerwehrmuseum sonntags, montags und dienstags von 9 Uhr bis 12 Uhr, mittwochs von 16 bis 19 Uhr. Der Eintritt beträgt drei Euro. Kinder von 6 bis 14 Jahren zahlen 1,50 Euro. AG

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