Bodemuseum in Berlin : US-amerikanischer Tourist in der Spree ertrunken

Auf Höhe des Bodemuseums ist am Sonntagmorgen ein Tourist in die Spree gesprungen und ertrunken. Taucher der Feuerwehr konnten den 20-Jährigen zunächst reanimieren, er verstarb jedoch später im Krankenhaus.

Die Spree auf Höhe des Bodemuseums. Foto: imago/Rolf Zöllner
Die Spree auf Höhe des Bodemuseums.Foto: imago/Rolf Zöllner

Ein US-amerikanischer Tourist ist am Sonntagmorgen in der Spree ertrunken. Der 20-Jährige war auf Höhe des Bodemuseums mit einem Begleiter ins Wasser gesprungen und nicht mehr aufgetaucht, teilte ein Sprecher der Polizei mit. Die "B.Z." hatte zuerst über den Vorfall berichtet. Taucher der Feuerwehr bargen den Mann eine halbe Stunde später.

Baden an dieser Stelle der Spree verboten

Zunächst konnten Rettungskräfte den 20-Jährigen am Ufer reanimieren, er verstarb jedoch kurz darauf im Krankenhaus.

Das Baden in der Spree ist an dieser Stelle verboten. Das Projekt "Flussbad Berlin", das sich für ein natürliches Schwimmbad zwischen Humboldt-Forum und Bodemuseum einsetzt, hatte gestern dort eine Info-Ausstellung zum Projekt eröffnet. (Tsp)

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