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BVG in Berlin : Die U-Bahn hat drei gute Nachrichten - mit einer Einschränkung

Die Älteren werden sich erinnern: Die U2 fuhr mal bis Ruhleben, lange wurde gebaut. Jetzt sind die Arbeiten abgeschlossen. Und was machen U6 und U7?

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Willkommen zurück.
Willkommen zurück.Foto: Imago

Die U-Bahn soll ab dem heutigen Freitag wieder nach Plan fahren. Dies betrifft sowohl die nördliche U-Bahnlinie 6 als auch die westliche U-Bahnlinie U2. Letztere endete seit März am Olympiastadion; jetzt rollen die Züge wieder bis zum monatelang verwaisten Endbahnhof Ruhleben, wo so viele in die Busse nach Spandau steigen. "Die aufwendige Sanierung des fast 90 Jahre alten Bahndamms, der Gleise und der Kabelkanäle der U2 zwischen den Bahnhöfen Olympia-Stadion und Ruhleben wird fristgerecht beendet", teilte die BVG nun mit.

Ebenfalls gebaut wurde wochenlang auf der nördlichen U-Bahnlinie U6 am Kurt-Schumacher-Platz; dort wurden Weichen erneuert. Zeitgleich wurde der Bahnhof Afrikanische Straße saniert. Fahrgäste mussten auf Pendelzüge und Ersatzbusse umsteigen. Die Arbeiten seien am Freitag abgeschlossen.

U7 rollt nicht zwischen Rudow und Britz Süd

Zudem teilte die BVG mit, dass ab Montag die Züge der U-Bahnlinie U7 wie gewohnt nach Rudow rollen. "Die Grundsanierung und der Umbau des Bahnhofs gehen wie angekündigt weiter, die noch ausstehenden Arbeiten finden aber in den nächtlichen Betriebspausen statt." Am Wochenende wird allerdings der Verkehr zwischen Britz-Süd und Rudow unterbrochen. Von Freitag bis Sonntag müssen Fahrgäste Busse nutzen.

Die BVG ist erleichtert

Die BVG zieht ein erleichtertes Fazit: "Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert“ - Das Zitat aus der TV-Kultserie „A-Team“ in der Überschrift könnte auch von BVG-Bauchef Uwe Kutscher stammen, schreibt die BVG.

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