Berlin : Carrey bei Raub, China beim Ball

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Champagner zum Umzug. Mit 500 Gästen, darunter die Schauspielerinnen Annabelle Madeng und Gerit Kling, feierte die französische Lederwaren-Manufaktur Longchamp ihren Umzug von der Fasanenstraße zum Kurfürstendamm. Im Haus Nummer 42 präsentiert Longchamp jetzt auf 150 Quadratmetern seine neuesten Modelle, darunter die beliebten Pliages – Nylonfalttaschen in saisonal wechselnden Farben. Geöffnet ist werktags und bis Weihnachten auch am Sonnabend von 10 bis 19 Uhr, ansonsten an diesem Tag bis 18 Uhr. hema

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Ein Fest für Gustav Mahler. Am morgigen Sonntag um 16 Uhr dirigiert Marc Albrecht das Konzert des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin in der Philharmonie. Auf dem Programm steht Gustav Mahlers Neunte und letzte Sinfonie – für manche Musikfreunde der absolute Höhepunkt der abendländischen Musik überhaupt und ein rätselhaftes Meisterwerk, dass seiner Zeit weit voraus war. Karten an der Abendkasse. hema

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Goldig zum Fest. Im KaDeWe kann man sich vom 12. bis zum 17.Dezember am Stand von Estée Lauder von Tom- Ford-Visagisten mit Makeup-Produkten stylen lassen, die echte Goldpigmente beinhalten. Entworfen hat die limitierte Edition der amerikanische Design-Star Tom Ford, ehemals Kreativdirektor von Gucci und Yves Saint Laurent. Wer sich mit seiner Hilfe zum Fest das gewisse glamouröse Etwas verschaffen möchte, reserviere sich einen Beauty-Termin: 213 6006. hema

Ob Sushi, Latte Machiato oder Nachbars Rasen: Alles, was nicht niet- und nagelfest ist, stiehlt US-Komiker Jim Carrey in seinem neuen Film „Dick und June“. Mit seiner Filmpartnerin Téa Leonie stellte er gestern die Komödie im Hotel Adlon vor. Die beiden spielen ein normales Ehepaar, das zu einem Bonny-und-Clyde-Gespann wird, nachdem Dick seinen Job verloren hat. Die Frage, ob er selbst schon einmal etwas gestohlen habe, schien das richtige Stichwort für den Komiker: „The heart of Germany“ habe er gestohlen, rief er, sprang auf, kreiste mit den Hüften und knautschte sein Gesicht zu einer typischen Jim-Carrey-Grimasse. Noch ein breites Grinsen mit vielen sehr weißen Zähnen und ein lautes „Yeah!“ – dann saß er wieder mit unschuldiger Miene hinter seinem Mikrofon. Dass er zumindest ein deutsches Wort kennt, hatte er schon vorher bewiesen: „Verrückt, Verrückt“, sagte er immer wieder. Sie habe sich bei den Dreharbeiten oft mit Lachkrämpfen vom Set stehlen müssen, sagte Téa Leonie – und brachte sich dabei vor einem kräftigen Rippenstoß ihres Filmpartners in Sicherheit. Moderatorin Barbara Schöneberger empfahl, künftig mit Sturmhaube herumzulaufen – für spontane Raubüberfälle. dma

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