CHRONIK : CHRONIK

2002 – 2005:

2002 wird in Berlin erstmals erwogen, ein Riesenrad nach dem Vorbild des „London Eye“ zu errichten. Verschiedene Standorte sind im Gespräch: Gleisdreieck, Anhalter Bahnhof, schließlich der Bahnhof Zoo.

2006:

Das Great Wheel Berlin bekommt Konkurrenz. Die Investoren der O2-World wollen am Ostbahnhof gleichfalls ein Riesenrad bauen. Sie geben den Plan aber zum Jahresende wieder auf.

2007:

Die Great Wheel- GmbH zahlt 25 Millionen Euro für das Areal des alten Zoo-Wirtschaftshofes. Der Bezirk gibt das Baurecht.

2008 – 2009:

Der geplante Baustart verzögert sich durch Finanzierungsprobleme. Die Banken wollen keine 150 Millionen Euro bereit stellen. Nur 50 Millionen Euro aus dem Anlegerfonds für das Riesenrad können für vorbereitende Arbeiten verwendet werden.

Februar 2010:

Die Kreditprobleme nehmen zu, das Ende zeichnet sich ab.

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