Berlin : „Cookies“-Chef betreibt Club im Adlon „Felix“ feiert heute Wiedereröffnung

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Heute geht die clublose Zeit im Untergeschoss des AdlonPalais zu Ende: Mit einer Party eröffnet das neue, alte „Felix“, das im Frühjahr nach dem Scheitern des ursprünglichen Konzepts geschlossen worden war. Das Hotel bleibt zwar weiter im Pachtvertrag mit der Fundus- Gruppe, hat aber den Club in die Obhut von Boris Radszun, dem Macher des „Cookies“, übergeben. Er hat nun durch kleinere Umbauten und eine neue, hochmoderne Soundanlage die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass das „Felix“ zwar ein Restaurant bleibt, sich aber auch stärker als Nachtclub und Veranstaltungsort profiliert. Das Untergeschoss wurde durch einen neuen, dunkleren Boden optisch verkleinert und um eine Bar ergänzt; der Clou sind die mit Hunderten von LEDs bestückten Lichtsäulen.

Künftig soll das Restaurant von Mittwoch bis Sonntag jeden Abend geöffnet sein – am kommenden Mittwoch wird dieser Rhythmus erstmals aufgenommen. Für den Anfang haben sich die Verantwortlichen ein nach Tagen sortiertes Veranstaltungskonzept verordnet: Am Mittwoch wird es Live-Musik geben. Zum Start – und am Rande der „Popkomm“ – will man die erfolgreiche „Yellow Lounge“ aus dem „Cookies“ verpflanzen, überwiegend wird aber Jazz gespielt. Donnerstags gibt es eine After- Work-Party, die gegen 18 Uhr beginnt, am Freitag ist normaler Restaurantbetrieb, am Sonnabend Dinner & Dance und am Sonntag nochmals normaler Restaurantbetrieb. Die Küche von Florian Glauert bleibt auf ihrem bekannten italienisch-mediterranen Kurs.

Auch bei der heutigen Eröffnung kann getanzt werden. Das Abendessen um 21 Uhr ist weitgehend ausgebucht, aber ab 23 ist auf der Tanzfläche noch Platz, der Eintritt kostet 10 Euro. bm

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