Berlin : Das Gesellschaftsspiel

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Berliner Fußballfans müssen sich das Endspiel der Weltmeisterschaft am Sonntag nicht alleine auf dem heimischen Sofa ansehen. Mit Massenvergnügen und einer Stimmung wie im ausverkauften Fußballstadion, kann die Hauptstadt aber auch nicht dienen. Während in Hamburg Tausende vor dem Rathaus gucken können, hat in Berlin niemand daran gedacht, eine Leinwand auf einem der großen Plätze oder im Olympiastadion aufzustellen. Trotzdem gibt es die Möglichkeit, in Gesellschaft mitzufiebern, zu feiern oder zu trauern.

Sony Center am Potsdamer Platz: vom Geheimtipp zum Fantreffpunkt Nummer Eins. 2500 Besucher finden vor der drei mal vier Meter großen Leinwand Platz. Auch Senatsmitglieder wollen beim Endspiel dabei sein – auf dem Balkon.

Mercedes-Welt am Salzufer 1: mit 40 Quadratmeter steht hier eine der größten Leinwände der Stadt. 2000 Fans können davor mitfiebern – mit Dach überm Kopf.

Tränenpalast am Bahnhof Friedrichstraße: hier gibt’s gleich drei Leinwände. Arena, Eichenstraße 4 in Treptow. Eine Tribüne schon beinahe wie im Stadion für immerhin 1000 Fans.

UCI–Kino, Landsberger Allee 54 in Friedrichshain. Große Leinwand mit Kinoatmosphäre.

Nike-Subground, im Rohbau des U-Bahnhofs Reichstag. Einer der ungewöhnlichsten Orte für ein Fußballspiel.

Nikepark, Chausseestraße 96 in Mitte. Zum Spiel gibt’s auch Show und Musik.

Ufa-Fabrik, Viktoriastraße 10-18 in Tempelhof. Das Fußballfest wird dort durch ein Hafenfest ergänzt.

Mommsenstadion, Harbigstraße in Charlottenburg. Für ein bisschen Stadionatmosphäre will der CDU-Bundestagsabgeordnete Siegfried Helias sorgen. Er lädt zur Fußballparty mit Freibier ein.

Bahnhof Zoo: Zugucken in der Haupthalle auch ohne Fahrschein möglich.

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