Berlin : Das macht Schule

Auf einen Blick: Was die Bildungspolitiker schon angepackt haben

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Schuljahr 2002/2003

Die gymnasiale Oberstufe wird reformiert: Alle Schulen müssen ihren Unterricht auf die „Einheitlichen Prüfungsanforderungen" (EPAs) ausrichten, die von der Kultusministerkonferenz erlassen wurden. Dies betrifft die Berliner Schüler, die nach diesen Sommerferien in die 10. Klasse wechseln und alle nachfolgenden Jahrgänge. Die Umstellung ist Voraussetzung für die Einführung des geplanten Zentralabiturs.

Der Unterricht „Deutsch als Zweitsprache" wird durch einen neuen Rahmenplan verbessert. Bei der Fortbildung von Vorklassenleiterinnen und Lehrern erhält die Ausländerförderung mehr Gewicht.

In Klasse 2 bekommen die Kinder eine Stunde zusätzliche Leseförderung.

Für Kitas werden Bildungsziele formuliert.

Die Erzieherausbildung wird reformiert.

Landesweite Sprachstandsmessungen vor der Einschulung.

Schuljahr 2003/04

In weiteren Grundschulen werden die Betreuungszeiten zuverlässig auf etwa 7.30 bis 13.30 Uhr ausgedehnt. Außerdem entstehen neue Ganztagsgrundschulen. Bis zum Jahre 2006 sollen es in Berlin dann 30 werden.

Start eines Modellversuchs zur Reform der Lehrerausbildung. Ein Ziel ist die Verzahnung von Fachstudium und Vorbereitung auf die Lehrertätigkeit (Pädagogik/Didaktik).

Die Berliner Grundschulen erhalten neue Rahmenpläne.

Sprachstandsmessungen werden auf Kitas und auf Klassen 3 und 5 ausgeweitet. sve

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