DAS PLANT DIE BVG : „Flexibel streiken“

Im Tarifkonflikt der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) muss schon Anfang März mit einem unbefristeten Streik gerechnet werden. Am vergangenen Montag erklärte Verdi die Tarifverhandlungen für die 11 500 Beschäftigten der BVG und das Tochterunternehmen Berlin Transport für gescheitert. Am kommenden Montag beginnt die viertägige Urabstimmung. Notwendig ist ein Quorum von 75 Prozent. Verdi plant allerdings nicht, die Arbeit ununterbrochen niederzulegen. Nach Angaben von Verhandlungsführer Frank Bäsler will die Gewerkschaft „flexibel und mit unterschiedlicher Intensität streiken“. Verdi fordert für alle 11 500 BVG-Beschäftigten bis zu zwölf Prozent mehr Lohn. rni

0 Kommentare

Neuester Kommentar