Das sagen Prominente : Stimmen zur Wiederwahl

Artige Glückwünsche, Hoffnung auf Erfolg: Berlins Prominenz findet Klaus Wowereit eigentlich ganz gut. Nur die Frisur ist nicht jedermanns Sache.

Hartmut Mehdorn,

früherer Bahnchef und heute Chef von Air Berlin: „Ich beglückwünsche Klaus Wowereit zu seiner Wiederwahl. Die große Koalition hat die Chance, Berlin ein deutliches Stück voranzubringen. Wir, Air Berlin, werden mit dem neuen Flughafen BER zum Erfolg beitragen.“

Tim Renner, Musikmanager: „Ich freue mich darüber, dass Klaus Wowereit weiterhin Bürgermeister unserer Stadt sein wird, denn er steht für das kreative und weltoffene Berlin. Kreativität und Weltoffenheit – das sind meiner Meinung nach die zwei wichtigsten Potenziale der Stadt, nur mit ihnen kann man neue Investoren locken. Was außerdem für Wowereit spricht: seine Neugier und Offenheit. Neue Ideen interessieren ihn meistens und von neuen Ideen lebt die sich wandelnde Stadt.“



Henryk M. Broder
, Publizist: „Seine Wiederwahl ist mir eigentlich egal. Als Politiker finde ich ihn richtig gut. Bloß seine Frisur regt mich auf.“



Wladimir Kaminer
, Schriftsteller: „Ich glaube nicht, dass die Probleme dieser Stadt durch den alten Wowereit gelöst werden. Um etwas zu verändern, müsste er sich neu erfinden.“



Udo Walz
, Friseur: „Ich gratuliere Herrn Wowereit zu seiner Wiederwahl. Ich finde, er bringt eine Leichtigkeit in diese Stadt, die Berlin sehr gut zu Gesicht steht. Außerdem lässt er sich nicht verbiegen und macht als Politiker eine gute Figur.“



Michael Michalsky,
Designer: „Ich gratuliere Wowi zur Wiederwahl und wünsche weiterhin viel Erfolg für Berlin. Könnten wir einen Berliner Tag der Lust und Toleranz einführen? Als Demonstration und Ausdruck unseres Lebensgefühls.“



Matthias Roeingh
alias Dr. Motte, Love-Parade-Erfinder: „Ich finde es doof, dass wir einen Bürgermeister haben, der kein Mandat hat. Als Menschen respektiere ich Wowereit, aber als Politiker nicht. Er ist ein Populist, aber für Volksentscheide ist er nicht. Der bindende Volksentscheid sollte in die Verfassung integriert werden.“hey/fk

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