• Das Ticket für die Shuttle-Routen gilt erstmals auch in den regulären BVG-Bussen, Tram- und U-Bahnen

Berlin : Das Ticket für die Shuttle-Routen gilt erstmals auch in den regulären BVG-Bussen, Tram- und U-Bahnen

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60 Stationen steuert der Shuttle-Bus der Berliner Verkehrsbetriebe an, zehn Routen gibt es. Welche Herrlichkeiten am Sonnabend zwischen 18 Uhr und 2 Uhr morgens am Wegesrand warten - das wird erst die Nacht der Nächte zeigen. Genauere Orientierung bietet das blaue Programmheft des Museumspädagogischen Dienstes. Darin werden die Routen in Programme der einzelnen Museen aufgeschlüsselt und auch weitere, abseits der Routen gelegene Stationen genannt. Das Programmheft ist überall dort erhältlich, wo die Kombi-Tickets für die Lange Nacht verkauft werden. Für 20 Mark (ermäßigt 12 Mark) sind die für alle Angebote der Nacht gültigen Tickets bei den Museen und an Theaterkassen zu haben. Auf dem Schloßplatz, wo sechs der Shuttle-Routen starten, werden sie am Sonnabend ab 16 Uhr verkauft.

Wie nun funktioniert der Bus-Service der BVG? Zusteigen kann man selbstverständlich nicht nur an den Abfahrtspunkten, sondern an jeder der Stationen, die jeweils vor oder in unmittelbarer Nähe der Museen gelegen sind. Die Busse fahren im 10-, 20- oder 30-Minuten-Takt. Mitfahren können Inhaber eines Kombi-Tickets. Dieses gilt erstmals auch in allen öffentlichen Verkehrsmitteln und zwar zwischen Sonnabend, 15 Uhr bis Sonntag, 5 Uhr früh. Dieser Zusatzservice der BVG ist übrigens auch der Grund für die Preiserhöhung des Lange-Nacht-Tickets von 18 auf 20 Mark. Weitere Verkehrsmittel sind die Spree-Linie zwischen dem Historischen Hafen an der Fischerinsel und dem Haus der Kulturen der Welt und die "Route 11" mit historischen Omnibussen, die vom Bahnhof Zoo (Hardenbergplatz, Abfahrtsstelle des Regional-Express-Busses) zum S-Bahnmuseum Griebnitzsee fährt.Alle Fragen zur Langen Nacht der Museen werden bis zum frühen Sonntagmorgen an der Info-Hotline des Museumspädagogischen Dienstes unter Tel.: 283 97 444 beantwortet. Das Programm ist auch im Internet abrufbar: http://www.mdberlin.de.

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