DAS ERGEBNIS : DAS ERGEBNIS

Alle zehn kardiologischen

Rehakliniken in Berlin und Brandenburg beteiligten sich am Rehaklinikführer von Tagesspiegel und Gesundheitsstadt Berlin. Sechs der teilnehmenden Kliniken behandelten auch Patienten in der Angiologie (Gefäßheilkunde).

Fallzahlen In beiden Bundesländern wurden im Jahr 2010 in der kardiologischen Rehabilitation mehr als 2700 Patienten nach einem Herzinfarkt, 2600 mit einer chronischen Erkrankung der Herzkranzgefäße und rund 3500 nach einer Herzklappen-, Herzschrittmacher- oder Bypass-Operation behandelt. In der angiologischen Nachsorge waren es 195 Rehabilitanden mit verkalkten Schlagadern, davon 105 ambulant Versorgte. Rund 60 Patienten wurden mit Gefäßaussackungen therapiert, fast die Hälfte davon ambulant. Zu dem behandelten die Rehakliniken 120 Rehabilitanden mit Blutgefäßerkrankungen, die weder die Schlagadern noch die Herzkranzgefäße betreffen.

Die Qualitätsdaten gelten für die kardiologischen und angiologischen Abteilungen gemeinsam. Für acht der zehn teilnehmenden Rehakliniken liegen Ergebnisse der Expertenbewertung vor. Dabei haben fünf Kliniken überdurchschnittlich abgeschnitten: in Berlin die Herzhaus Reha-Tagesklinik, die Reha Westend und die Vivantes Rehabilitation. In Brandenburg waren das die AHG-Klinik Wolletzsee und das Mediclin Reha-Zentrum Spreewald. Für sechs Einrichtungen hat die Rentenversicherung Rehabilitandenbefragungen ausgewertet, bei der Zufriedenheit mit der Reha wurde auch ein Durchschnittswert berechnet. Hierbei schnitten fünf Kliniken überdurchschnittlich ab: in Berlin die Vivantes-Rehabilitation und in Brandenburg die AHG-Klinik Wolletzsee, die Klinik am See, das Medicin Reha-Zentrum Spreewald und das Reha-Zentrum Seehof. I.B. fp

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