Berlin : Der Angekommene

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Holger Schwabe hat einen langen Weg hinter sich. Seine politische Laufbahn begann bei der LDPD, der liberaldemokratischen Blockpartei der DDR. Nach der Wende wechselte er dann zur SPD, ärgerte sich aber über die „einheitsscheuen LuxusLinken wie Oskar L.“. Nach zehn Jahren Pause ist er nun in der FDP angekommen, hier fühlt er sich nach eigenen Angaben „sauwohl“. Vor allem, weil sich die Partei inhaltlich und kulturell neu positioniert habe – auch wenn genau das „heute leider von vielen als Spaßimage madig gemacht“ werde. sle

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