• Der erste Eindruck zählt – auch beim Bachelor of Media Management ZWEI TICKETS ZUR KARRIERE – DER WETTBEWERB UM DIE STUDIENPLÄTZE AN DER BERLINER MEDIENAKADEMIE GEHT WEITER

Berlin : Der erste Eindruck zählt – auch beim Bachelor of Media Management ZWEI TICKETS ZUR KARRIERE – DER WETTBEWERB UM DIE STUDIENPLÄTZE AN DER BERLINER MEDIENAKADEMIE GEHT WEITER

Die Kommunikations-Akademie Pixelapostel verlost zwei Studienplätze: Wie Ihre Bewerbung aussehen sollte, damit Sie bei der Endauswahl erfolgreich sind

Regina Henkel

Sechs Semester dauert der bundesweit einzigartige Studiengang mit dem staatlich anerkannten Abschluss „Bachelor of Media Management“, den die private Kommunikations-Akademie Pixelapostel ab dem Wintersemester anbietet. Tagesspiegel-Leser können sich am Wettbewerb um zwei kostenlose Studienplätze beteiligen (siehe Kasten). Dazu geben wir heute Bewerbungstipps.

Wie sag ich’s den Aposteln? Eine Bewerbung ist die erste Arbeitsprobe, die Sie vorlegen. Die Mappe zeigt, was sie können: Informationen sammeln und strukturieren, ansprechend gestalten und präsentieren, aussagekräftig formulieren. Und ein gutes Bild dabei abgeben, denn Ihr Foto ist wichtiger Bestandteil der Bewerbung. Die meisten Bewerbungsfotos zeigen lediglich, ob es sich um Männlein oder Weiblein handelt und ob er oder sie eine Brille trägt. Wenn Sie überzeugen wollen, ist das zu wenig. Ihr Bild sollte mehr sagen als tausend Worte und den Betrachter positiv ansprechen – und zwar durch ein gewinnendes Lächeln, nicht durch ein wichtigtuerisches Outfit. Mit einer normalen Bluse, einem Hemd ohne Krawatte liegen Sie richtig. Für die Frauen empfiehlt sich wenig Schmuck, keine wilden Frisuren, dezente Schminke. Für die Herren eine gute Rasur, kein Schmuck, aber je nach Hauttyp ein bisschen Puder gegen den Glanz.

Zur Bewerbung gehört ein Lebenslauf. Dieser ist unterteilt in vier Abschnitte: persönliche Daten, Schule, sonstige Kenntnisse und Hobbys. Unter der Überschrift „Lebenslauf“ stehen die persönlichen Angaben (Name, Adresse, Telefon und E-Mail, Geburtsdatum und -ort). Darunter folgt die bisherige Laufbahn. Die Überschrift lautet „Schule“ oder „Zivildienst und Schule“. Früher fing man mit der Grundschule an, heute geht man eher dazu über, mit dem letzten Stand der Dinge zu beginnen (etwa Zivildienst) und dann rückwärts aufzuzählen (zum Beispiel Abiturnote und -fächer, Gymnasium, Grundschule). Der dritte Abschnitt ist überschrieben mit „Sonstiges“ oder „Weitere Kenntnisse“. Hier werden EDV-Kenntnisse, Fremdsprachen, Führerschein und ähnliches aufgelistet.

Der vierte Abschnitt heißt „Hobbys und Interessen“. Hier können Sie etwas Persönliches zeigen. Doch Vorsicht: Auch Hobbys werden interpretiert. Mannschaftssport wirkt besser als Risikosport. Also Basketball unbedingt angeben, Bungeejumping und Motorradfahren lieber nicht. Dazu sollte etwas Kulturelles kommen: amerikanische Filme, englische Krimis, deutsches Theater. Reisen klingt weltoffen, international und interessiert. Faulenzen und Fernsehen gelten nicht als bewerbungstaugliche Hobbys.

Bewerbungstipps im Internet: www.praktikum.de , www.jova-nova.com . Buchtipps: Christian Püttjer und Uwe Schnierda: Überzeugen mit Anschreiben und Lebenslauf (Campus Verlag, Frankfurt, 15,90 Euro). Claudia Nuber: Auffallend gut; Außergewöhnliche Bewerbungen, die überzeugen (Redline Wirtschaft by Verlag moderne industrie, Frankfurt, 15,90 Euro).

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