Berlin : DER KÜNSTLER

Emess.

Der 40-Jährige kam 1993 aus Westerland zum Kunststudium nach Berlin. Danach machte er eine Kunst-Pause – bis er die Street Art für sich entdeckte.

Seit 2003 arbeitet er im öffentlichen Raum, immer irgendwo zwischen Pop und Politik.

Seine ersten „Interventionen“ waren die per Schablone angebrachten „Kriegstauben“: Aus dem Bauch des Vogels fallen Bomben. Einige sind noch heute zu sehen, ebenso wie Emess’ von Geldscheinen kopierte Köpfe, jeweils kombiniert mit Pop-Zitaten: „Eat the rich!“ Aktuelle Arbeiten von Emess sind bei der Urban-Art-Messe Stroke zu sehen, die noch bis 16.10. im Postbahnhof stattfindet (Sa 13.–23.30 Uhr, So 13–18 Uhr).

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