Berlin : DER KÜNSTLER

Henrik Schrat,

1968 in Greiz (Thüringen) geboren, begnügt sich nicht mit Kritik aus sicherer Distanz. Seine Themen will er durchdringen. Wohl deshalb studierte Schrat

nicht nur Malerei an der Kunstakademie in Dresden, sondern promovierte auch an

der Business School der University of Essex. Dieses Crossover wirkt stimulierend,

die Reaktion auf äußere Umstände gehört zum festen Repertoire seiner Arbeit, für die es neben mehreren Stipendien 2001 den Marion-Ermer-Preis gab. Zuletzt hat Schrat die Märchen von Sophie Tieck interpretiert (Insel-Verlag, hg. von Renate Siebenhaar), ab 12. Januar zeigt er Arbeiten in der LoBe Gallery (Schererstr. 7). cmx

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