Berlin : Der Star der Achtziger

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Gerhard Seyfried (54) kam 1976 nach Berlin. Schnell avancierte der Werbegraphiker zum Star des Underground-Cartoons. 1978 erschien sein erstes Buch „Wo soll das alles enden“. 1979 folgte „Freakadellen und Bulletten“, 1984 „Das schwarze Imperium“. 1990 zeigte er mit „Flucht aus Berlin“ deutlich, dass er von der Maueröffnung nicht viel hält. Die Zukunftsmärchen „Future Subjunkies“ und „Space Bastards“, die er Anfang der 90er Jahre gemeinsam mit der Künstlerin Ziska zeichnete, waren kommerzielle Flops. Als bislang letztes Comic-Buch erschien vor drei Jahren „Starship Eden“, eine Abrechnung mit Neonazis, Politikern und Wirtschaftsbonzen. Einen Überblick über sein Werk gibt die Homepage: www.seyfried-berlin.de lvt

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