Berlin : DER WEG ZUR EIGENEN SCHOLLE

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Rund vier Prozent der Berliner Fläche sind Kleingärten. 78 000 Parzellen sind in 840 Kolonien zusammengeschlossen, davon werden rund vier Prozent jedes Jahr frei – etwa 5000 Gärten. Und die sind begehrt: In vielen Fällen beläuft sich die Wartezeit auf bis zu drei Jahre. Wer einen Garten sucht, spaziert am besten zuerst durch die Kolonien und schaut, wo es ihm gefällt. Dann wendet man sich an den jeweiligen Vereinsvorstand. Für die Investitionen des Vorgängers (Pflanzen, Laube) muss der Nachfolger Abstand zahlen, dessen Höhe der Vorstand festlegt. Mit einigen tausend Euro muss man rechnen. Danach kostet der eigene Garten nicht mehr so viel: Für Pacht, Mitgliedsbeiträge, Wasser und Stromversorgung und Abfallentsorgung sind im Durchschnitt 300 bis 400 Euro im Jahr fällig. how

Informationen beim Landesverband der Gartenfreunde, Tel. 3009 32-0 oder unter www.gartenfreunde-berlin.de

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