DEUTSCH-AMERIKANISCHES VOLKSFEST : Es begann im Jahr des Mauerbaus

DAS ORIGINAL

1961 begann das Deutsch-Amerikanische Volksfest als Rummel mit einem von den US-Streitkräften organisierten Rahmenprogramm. Die Resonanz war gewaltig: Hildegard Knef begrüßte den 100 000. Besucher. Letzter Festtag war der 13. August, der Beginn des Mauerbaus. 1962 gab es mit Laramie-Town bereits eine richtige Westernstadt. Man wolle zeigen, dass die Amerikaner für Berlin und die Berliner da sind, erklärte einer der Initiatoren, Brigadegeneral Frederick O. Hartel. In jedem Jahr wurde eine andere Gegend der USA zum Thema.

NACHAHMER

Die Franzosen starteten später ein eigenes Volksfest, die Briten setzten auf das Militärspektakel „Tattoo“. Nach Abzug der Alliierten 1994 ging die Präsenz der Amerikaner am Hüttenweg zurück. Die Organisatoren sind bemüht, die Tradition der Veranstaltung zu bewahren. du-

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