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Deutsche Film- und Fernsehakademie in Berlin : Filmstudios laden zum Tag der offenen Tür ins Sony Center

Beim Tag der offenen Tür der Deutsche Film- und Fernsehakademie am 3. Oktober gibt es Rundgänge, Filme und Gespräche mit berühmten Absolventen.

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Die dffb hat ihren Sitz im Sony Center am Potsdamer Platz. Foto: Thilo Rückeis
Die dffb hat ihren Sitz im Sony Center am Potsdamer Platz.Foto: Thilo Rückeis

Thomas Arslan, Wolfgang Becker, Detlev Buck, Wolfgang Petersen sind nur einige der vielen bekannten Namen – die Liste der Absolventen der Deutschen Film- und Fernsehakademie (dffb) ist ebenso lang wie eindrucksvoll. Wer wissen möchte, was die Filmemacher dort gelernt haben oder wer sich selbst für ein Studium an der Film-Talentschmiede interessiert, kann am 3. Oktober am Potsdamer Platz 2 vorbeischauen. Von 11 bis 18 Uhr lädt die dffb zum Tag der offenen Tür in ihre Räume im Sony Center.

Zu den Studiengängen Regie, Kamera, Produktion und Drehbuch können sich Interessierte direkt bei den leitenden Dozenten informieren: Regisseur Andres Veiel („Wer, wenn nicht wir“, „Der Kick“), Kameramann Michael Bertl („Mr. Morgans Last Love“, „Bella Martha“), Produzent Peter Rommel („Sommer vorm Balkon“, „Feuchtgebiete“, „Als wir träumten“) und Drehbuchautor Jochen Brunow (gerade nominiert für den Michael-Althen-Preis) sprechen über Filmprojekte und das dffb-Studium.

Wie wird aus dem gedrehten Stoff ein Film, wodurch bekommen die Bilder die richtige Farbe und wie wird der Ton bearbeitet? Die Rundgänge durch Postproduktion, Mischtonatelier und Schneideraum geben Aufschluss. Außerdem werden den ganzen Tag Filme aus dffb-Produktionen gezeigt, die auf Festivals, aber selten im Kino laufen. Unter anderem stehen „Bube Stur“ von Moritz Krämer und „Coming of Age“ von Teboho Edkins im Programm. Beide waren auf der diesjährigen Berlinale zu sehen. Wer fürchtet, sich quadratische Augen zu gucken, der entspannt zwischendurch den Blick auf der Terrasse im neunten Stock.

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