Berlin : Die ersten Preise sind schon vergeben

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Zur Sicherheit hatte man auf das Programm des Abends auch einen Lageplan gedruckt. Darauf sah es ganz leicht aus, von der Verleihung des Deutschen Drehbuchpreises zum anschließenden Berlinale-Empfang der Bundesregierung zu gelangen: rechts, links oder geradeaus. Im realen Gebäude des Presse- und Informationsamtes zwischen Dorotheenstraße und Reichtagsufer kam aber leicht der Eindruck des Labyrinthischen auf, zumal die hin- und herflutenden Menschenströme die Orientierung nicht gerade erleichterten. Mit jeweils 30 000 Euro ist der Preis mittlerweile dotiert, den Kulturstaatssekretär Julian Nida-Rümelin an den in Berlin lebenden Thomas Wendrich für das Script "Nimm dir dein Leben", eine Dorfgeschichte von der deutsch-polnischen Grenze, sowie an den Kölner Bernd Lichtenberg und Wolfgang Becker von der Berliner Produktionsfirma X-Filme vergab. Ihr Script "Good bye Lenin" erzählt die Geschichte eines jungen Mannes, der seiner kranken Mutter aus Liebe das Weiterbestehen der DDR vorspielt.

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