Berlin : Die größten Coups – nicht immer lukrativ

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Erst nach langem politischen Gezerre verkaufte der Liegenschaftsfonds 2002 das BikiniHaus am Bahnhof Zoo an einen bayrischen Investor. 52 Millionen Euro bekam das Land für die hoch verschuldete Immobilie. Der Zuschlag für das begehrte Grundstück Friedrichstraße/Ecke Unter den Linden ging im selben Jahr an die bayrische MEAG GmbH, ebenfalls für einen zweistelligen Millionenbetrag. In diesem Jahr soll der Abriss des Hotels „Unter den Linden“ beginnen, der Neubau wird an die Straße heranrücken. Bei manchem Aufsehen erregenden Verkauf muss das klamme Land sich aber mit viel weniger begnügen. Für das marode SEZ an der Landsberger Allee zahlte der Investor nur einen Euro. Dafür spart Berlin die Unterhaltungskosten. eck

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