Berlin : DIE KÜNSTLERIN

Maria Vedder

gehört mit Valie Export und Ulrike Rosenbach zu den frühen Medienkünstlerinnen. Seit den 70er Jahren beschäftigt sie sich mit Video, Fotografie und der Frage,

wie sich kulturelle und wissenschaftliche Phänomene in – häufig poetische – Filme transformieren lassen. 1983 gab sie mit Bettina Gruber ein Buch über die aktuelle Videokunst heraus. Studiert hat Vedder Fotografie, Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft sowie

Sozialwissenschaft in Köln. Seit 1991 ist sie Professorin für Medienkunst an der Universität der Künste Berlin. Die Verknüpfung von Theorie und individueller künstlerischer Perspektive ist typisch für ihr Werk, das man weltweit in Sammlungen findet; darunter in der Tate Gallery Liverpool und im Neuen Berliner Kunstverein. Mehr unter www.mariavedder.de

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