Berlin : Die Wurzeln liegen in Amerika

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GESCHICHTE

Ursprünglich waren „Spirituals“ Lieder der Sklaven in Amerika, die a cappella gesungen wurden. 1870 entwickelte sich in Nashville, Tennessee, eine konzertante Form, die die „Fisk Jubilee Singers“ nach Europa brachten. „Gospel“ entlehnt Inhalte aus dem Neuen Testament. Mit den Bürgerrechtsbewegungen der 60er begann die Ära des „Contemporary Gospel“, der mit anderen Musikstilen wie Blues, Jazz oder Funk experimentiert.

In Europa verbreitete sich der Gospel zunächst in Skandinavien, in Berlin und Brandenburg ist seit den 90ern ein Boom zu beobachten.

BERLINS GOSPELSZENE

Informationen zu Konzerten und Gruppen findet man auf der Gospel-Website www.berlin-gospel-web.de. Wer sich für das Gospelchortreffen interessiert, wird unter der Adresse www.gospelchortreffen.de fündig. Die Initiative „gospel goes city“ unter Christoph Zschunke informiert über Projekte und Entwicklungen unter www.gospelgoescity.de

NÄCHSTE KONZERTE

17.12. 13 Uhr: Paul-Robeson-Chor im Automobilforum Unter den Linden, Mitte, Eintritt frei; 20 Uhr: The Berlin Star Singers, Emmauskirche, Lausitzer Platz, Kreuzberg, 12,80 Euro; 18.12. 18 Uhr: One Voice, Weihnachtskonzert im Frannz, Schönhauser Allee 36, Prenzlauer Berg, 8 Euro; 19 Uhr: Soul2Soul, Weihnachtskonzert, Elias- Kuppelsaal, Göhrener Straße 11, Prenzlauer Berg

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