Berlin : Donnerstag geht die BVG auf Notbetrieb - um den Großen Stern fährt kein Bus mehr

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Noch fährt die BVG wie an "normalen" Tagen durch die Partyzone - bis zum 30. Dezember, 18 Uhr. Nach dem derzeitigen Stand der Planung schaltet die BVG dann auf Notbetrieb um. Die Linien, die die Sperrzone durchfahren, werden halbiert. Der 100er pendelt zwischen Zoo und Nordischen Botschaften sowie zwischen Michelangelostraße und Alex. Der 187er pendelt auf dem nördlichen Ast zwischen Turmstraße und Schloss Bellevue, im Süden zwischen Lankwitz und Nordischen Botschaften. Der 248er pendelt zwischen Leopoldplatz und Lehrter Bahnhof; im Südteil zwischen Anhalter Bahnhof und Hermannplatz/Gitschiner Straße. Der 341er wird von der Klingelhöferstraße kommend über Stüler-, Budapester, Hardenberg-, Fasanen- bis Klopstockstraße umgeleitet. Je nach Lage werden auch die zum Kulturforum/Philharmonie fahrenden Linien zurückgezogen: 148 und 348 bis zur Potsdamer Brücke, der 142er zum Anhalter Bahnhof. Alle diese Linien eignen sich, um zur Silvesterparty zu kommen - solange die Stadt nicht im Verkehrschaos versinkt. Sicherer ist die Anfahrt mit U- oder S-Bahn. Der S-Bahnhof Unter den Linden ist allerdings aus Sicherheitsgründen (siehe oben) ab 18 Uhr bis 5 Uhr früh gesperrt. Der N 9 fährt nicht, aber die U 9. Alle Nachtbusse zum Hackeschen Markt werden zum Alexanderplatz verlegt. In der Silvesternacht fahren die Busse nach regulären Sonnabendplänen, danach das übliche Nachtbusnetz. Auch auf vielen Tageslinien rollen in dieser Nacht Busse. Genauer informiert eine Broschüre, die bei BVG und S-Bahn gratis ausliegt. Die U-Bahn fährt auf allen Linien nachts alle 10 Minuten durch, die U 2, U 6 und U 9 sogar im 5-Minuten-Takt. Alle Züge stoppen zwischen 23.58 und 00.03 Uhr.

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