Ehec : Die Fälle in der Region – und wo Patienten Hilfe finden

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EIN TOTER IN POTSDAM

In Berlin sind 31 Menschen an Ehec erkrankt, 16 leiden an dem gefährlichen hämolytisch-urämischen Syndrom (Hus). In Brandenburg gab es bis zum gestrigen Sonntag sechs Erkrankte, davon vier mit Hus. Ein fünfter war am Freitag in Potsdam gestorben, ob an Ehec oder einer schweren Vorerkrankung, ist unklar. Es gibt zwölf Verdachtsfälle, davon ein neuer im Havelland. Zwei Verdachtsfälle in Teltow-Fläming bestätigten sich nicht.

GESUNDHEIT

Noch gibt es keine spezielle Ehec-Telefonhotline in der Region. Einige Institute und Krankenkassen schalten für Fragen zeitweilige Hotlines mit Experten. Neben dem Hausarzt erhalten Bürger Hilfe bei ihren Gesundheitsämtern. In Berlin erreicht man diese auch über die zentrale Behördennummer 115. Informationen finden sich auch auf den Internetseiten des Robert-Koch-Instituts und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

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