Berlin : Ein gesungenes Dankeschön

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Live-Auftritt. Die Girlband „Jadedust“ ist am Sonnabend, 12. November, ab 13 Uhr bei Saturn in Steglitz zu Gast, um den Hit „Stimulation“ zu präsentieren.

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Lesung. Sandra Speicher und Burkhard Driest lesen morgen ab 20 Uhr im Franns-Club in der Schönhauser Allee 36 (Kulturbrauerei) „Böse-Nacht-Geschichten“ von Frank Schätzing, Alexa Hennig und anderen. Der Beginn ist 20 Uhr, der Eintritt kostet 10 Euro. Die Geschichten sind als Reihe ab 23. November mittwochs um 23 Uhr 30 auf dem Pay-TVKanal „13th Street“ zu sehen. ling

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Erinnerung an letzten Rabbi. In Spandau wird heute der letzte Rabbiner der jüdischen Gemeinde des Bezirks geehrt. Am ehemaligen Wohnhaus von Arthur Löwenstamm in der Feldstraße sowie am nahe gelegenen, früheren jüdischen Altersheim wird eine Gedenktafel enthüllt. Arthur Löwenstamm war ab 1917 der erste und einzige Rabbiner der jüdischen Gemeinde Spandaus. Er wurde nach der Pogromnacht ins KZ verschleppt und dort gefoltert, um ihn zur Emigration zu zwingen. Nach seiner Freilassung ging er nach England. du-

Die Jazz-Sängerin Stephanie Jordan konnte ihr Dankeschön am Montagabend persönlich überbringen: „Sieben Fuß hoch stand das Wasser in meinem Haus in New Orleans“, sagte sie im Roten Rathaus, und an die Adresse der Helfer vom technischen Hilfswerk im Publikum gerichtet: „Sie haben mein Haus leer gepumpt. Vielen Dank dafür.“ Danke war das am häufigsten verwendete Wort an diesem Abend. Die US-Botschaft hatte eingeladen, um sich mit einem Konzert des Marlon-Jordan-Quartetts und ihrer Sängerin für den Einsatz der Helfer nach dem Hurrikan „Katrina“ zu bedanken. Botschafter William R. Timken hieß rund 350 Gäste aus ganz Deutschland willkommen. Darunter auch Schüler und Lehrer der Clay-Oberschule in Rudow. Sie hatten Schüler ihrer Partnerschule aus New Orleans bei sich aufgenommen, so dass diese weiterhin unterrichtet werden konnten. Das Jazz-Quartett ist übrigens derzeit auf einer kleinen Dankeschön-Tournee durch Europa. So waren sie als Botschafter ihrer Stadt bereits in Rumänien und reisten am Dienstag in die Ukraine und nach Litauen weiter. oew

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