Berlin : Ein Mord kommt selten allein

Halle Berry wird zur Premiere von „Gothika“ erwartet

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Ein BondGirl lebt gefährlich, und sei der Einsatz mit 007 längst vorbei. Auf dem Set von „Stirb an einem anderen Tag“ flog Halle Barry bei einer Explosion was ins Auge. Unlängst – beim Dreh für „Catwoman“ – hatte ihr Kopf im Härtetest gegen eine Eisenstange verloren. Und zwischendurch bei „Gothika“ brach sie sich einen Arm. Das ist alles längst verheilt, Halle Berry dürfte also, wenn nicht noch eine Panne geschieht, an diesem Mittwoch schön wie eh und je vor dem Premierenpublikum des Gruselschockers „Gothika“ erscheinen. Sie spielt darin eine Kriminalpsychologin, die sich plötzlich selbst im Verdacht sieht, einen Mord begangen zu haben, Beginn mysteriöser Vorfälle, die sie an den Rand des Wahnsinns bringen. An sich sollte am Mittwoch kurz nach 19Uhr auch ihr Filmpartner Robert Downey Jr. neben Regisseur Mathieu Kassovitz über den roten Teppich des Cinestar am Potsdamer Platz schreiten. Wegen Terminproblemen, so heißt es, habe der Schauspieler kurzfristig abgesagt. Schon zweimal war Halle Berry in Berlin: Von der Berlinale 2002 nahm sie einen Silbernen Bären mit, für „Monster’s Ball“. Ende November 2002 kam sie mit Pierce Brosnan zur Bond-Premiere – und sackte gleich noch einen Bambi ein. ac

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