Berlin : Eine Badewanne für die Spree

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Mitten in Berlin in der Spree schwimmen, das konnte man bisher nicht empfehlen. In diesem Sommer ist das anders. Denn der Schiffscontainer, der in einer Berliner Werft zu einem Schwimmbad umgebaut wurde, ist jetzt zu seinem künftigen Standort vor der Arena in Treptow geschleppt worden. Hier hieven die Männer die Folie fürs Becken an Bord. „Spreebrücke“ heißt das Vergnügen, das am 9. Mai offiziell beginnt. Zwei Plattformen zum Sonnen gehören dazu – und natürlich das 32 Meter lange, 8,20 Meter breite und rund zwei Meter tiefe, in die Spree eingelassene Becken. So kann man in der Spree baden, ohne ins Flusswasser springen zu müssen. Knapp 400 000 Euro hat der vom Verein Stadtkunstprojekte initiierte Badespaß gekostet, den Großteil der Mittel trägt die Arena, die das Flussbad auch betreibt. Derzeit wird letzte Hand an die „Spreebrücke“ gelegt, die Badeplattformen sind schon fast komplett beplankt, die Hängematten werden bald ausgebreitet: Der Sommer kann kommen (Eintritt 3 Euro, 8 bis 24 Uhr; www.stadtkunstprojekte.de). kög/Foto: Mike Wolff

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