Berlin : Eine Heimat für junge Ostdeutsche

Berlin - Wie ostdeutsch sind wir noch? Das fragen sich gerade jüngere Menschen, die in den nicht mehr neuen Bundesländern oder Ost-Berlin geboren worden sind und sich in Foren wie dem Netzwerk „3te Generation Ost“ zusammengeschlossen haben. Der Tagesspiegel begleitet diese Debatten und ist erstmals auch Partner des Generationentreffens jüngerer Ostdeutscher am 30. November im Collegium Hungaricum in Berlin. Ab sofort können sich Interessierte anmelden. Auf der Tagung diskutieren Prominente über Transformationskompetenz, die sich die Kinder der Wende möglicherweise erworben haben. Danach tauschen Teilnehmer persönliche Erlebnisse in Workshops aus. Alle Informationen zur Tagung sind unter www.dritte-generation-ost.de abrufbar. Anmelden kann man sich per Mail: mail@dritte-generation- ost.de.

Den Tag rundet ein abendliches Gespräch mehrerer Generationen ab. Es lesen Tagesspiegel-Berlinchef Robert Ide (Jg. 1975) sowie Autor Lothar Heinke (Jg. 1934) alte und neue Texte; eine Debatte mit ihnen moderiert Tagesspiegel- Chefredakteur Lorenz Maroldt. Tsp

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