EIN PLATZ – ZWEI BEZIRKE : EIN PLATZ – ZWEI BEZIRKE

B. Luedecke schlägt vor, die Nachbarn zu aktivieren: „Ich interessiere mich für eine Wohnung in der Reginhardstraße, deshalb habe ich mir den Platz genauer angesehen. Obwohl der blühende Flieder lockt, möchte man sich dort nicht aufhalten. Die unmittelbare Nachbarschaft muss einbezogen werden, sie hat dann eine Funktion, nämlich den neu gestalteten Platz wieder zu „besetzen“. Sonntagmittag, strahlender Sonnenschein und ich mochte mich nicht setzen. Ich hätte mich nicht sicher gefühlt. Wuchernde Büsche schirmen sicher den Verkehrslärm ab, aber alles wirkte sehr unordentlich und unübersichtlich und die Leute, die ich traf wenig vertrauenerweckend, wirklich schade. Der Platz gehört zu Wedding, die Bewohner der Reginhardstraße (Markstraße sowieso) gehören zu Reinickendorf. Rührt das Problem der Verwahrlosung des Platzes vielleicht aus mangelnder Kooperation der Bezirke?“

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