Berlin : "Eisbären" beim Haute-Couture-Event in den Galeries Lafayette

hema

In Paris sind die Festivals de la Mode der Galeries Lafayette seit über zwanzig Jahren eine Tradition, die sich modebewusste Hauptstädterinnen im Terminkalender vermerken. Auch im Berliner Ableger der Galeries Lafayette soll das Festival de la Mode zur Tradition werden - vom 27. September bis zum 2. Oktober findet dieser Start in die neue Fashion-Saison zum dritten Mal an der Friedrichstraße statt. Täglich um 17 und 18 Uhr und mittwochs und donnerstags zusätzlich um 19 Uhr defilieren Models bei Galeries Lafayette über den Catwalk, wie der Laufsteg neudeutsch heißt. Und wie Fabrice Wagner, Geschäftsleiter der Galeries in Berlin, informierte, werden erstmals nicht nur international bekannte Modelabels wie Cerruti 1881, Mexx, Mani by Giorgio Armani, Dolce und Gabbana, Versace oder René Lezard vorgeführt. Mit Quasi Moda, Thatchers, Vive Maria und Ralf Handschuch sind diesmal auch junge Berliner Designer vertreten. Im "Espace Créateurs" - dem Forum für junge Mode aus Berlin - zeigen sie zum Festival de la Mode, was sie können. Damit das auch beim Publikum gut ankommt, hat man sich für die Modenschauen neben Profi-Models auch einige der besonderen Art gesichert. "Hotte" Buchholz - bei jedem Gesellschafts-Event auffällig durch sein tipptoppes Outfit - macht beim Festival de la Mode ebenso mit, wie Alexander Godynjuk, Rob Murphy, Peter Hammarstrom, Lorenz Funk, Mikael Wahlberg, Thomas Chinko, Sandy Schmidt, Rob Leaske, Jo Busillo, Nico Pyka, Derek Mayer und Thomas Rhodin. Wem diese Namen nichts sagen, der macht sich nichts aus Eishockey, verbergen sich samt und sonders doch die Berliner "Eisbären" dahinter. Horst Buchholz ist dabei nicht der einzige Schauspieler, den es zum Festival de la Mode auf den Laufsteg bei Galeries Lafayette zieht - auch Kai Wiesinger will mitmachen, ja, der aus dem aktuellen Film "Nichts als die Wahrheit". Und das ist auch nichts als die Wahrheit.

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