FILM IN BABELSBERG : Am Anfang stand „Der Totentanz“

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In Babelsberg fiel am 12. Februar 1912 in dem für Filmaufnahmen errichteten Glashaus-Atelier die erste Klappe zu Urban Gads „Der Totentanz“. Die Hauptrolle spielte Asta Nielsen, der erste Star der Stummfilmära. Bauherr war die Berliner Produktionsfirma „Deutsche Bioscop-Gesellschaft“.

PRODUKTIONEN

Zum Weltruhm Babelsbergs haben unter anderem Fritz Langs „Metropolis“ und Josef von Sternbergs „Der blaue Engel“ beigetragen. Zu den aktuellen Referenzen gehören Quentin Tarantinos „Inglourious Basterds“, Roman Polanskis „Der Ghostwriter“ und Roland Emmerichs „Anonymous“.

KAPAZITÄTEN

Filmleute schätzen die Möglichkeiten in 16 Ateliers und Studios. Mit den Außenkulissen umfasst das Filmgelände mehr als 420 000 Quadratmeter. Etwa 130 Unternehmen haben sich hier angesiedelt. Seit 18 Jahren entsteht hier unter anderem die RTL-Serie „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“. Ste.

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