Berlin : Flaneure gegen Fahrgäste

Streit um die Verkehrsrechte am Brandenburger Tor

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Zwischen Fahrgästen und Fußgängern droht ein Streit um die Verkehrsrechte am Brandenburger Tor. Ausgelöst hat ihn Senator Peter Strieder (SPD), der im Tagesspiegel erklärt hatte, er könne sich vorstellen, dass das Tor künftig für den gesamten motorisierten Verkehr geschlossen werden könnte. Der Fußgängerverein FUSS begrüßte diese Überlegung am Montag. Der zentrale Ort werde damit „attraktiver, weil Lärm, Abgase und Unfallgefährdungen vermieden werden“. Dagegen forderte der Berliner Fahrgastverband IGEB, den Senatsbeschluss vom August umzusetzen und Bussen die Durchfahrt zu erlauben – „zum Wohle der Fahrgäste und sicher nicht zum Schaden des Pariser Platzes und der dort flanierenden Menschen“. wie

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