• Friedrichshain-Kreuzberg: Polizei sucht Tatverdächtige nach gefährlicher Körperverletzung

Friedrichshain-Kreuzberg : Polizei sucht Tatverdächtige nach gefährlicher Körperverletzung

Im Dezember verfolgten vier Verdächtige eine Gruppe Schweizer Austauschschüler und fügten ihnen leichte Verletzungen zu. Die Polizei bittet nun mit veröffentlichten Bildern um Mithilfe.

Die Berliner Polizei im Einsatz.
Die Berliner Polizei im Einsatz.Foto: dpa/Archiv

Die Polizei bittet mit der Veröffentlichung der Bilder um Mithilfe. Sie sucht nach vier Jugendlichen, die in Verdacht stehen, aus einer 10-köpfigen Gruppe heraus am 16. Dezember 2016 eine gefährliche Körperverletzung in Kreuzberg begangen zu haben.

Gegen 21 Uhr trafen sich die beiden späteren Opfer, ein 16-Jähriger und ein damals 17-Jähriger, mit drei Freundinnen am Kottbusser Tor. Alle waren Schweizer Austauschschüler. Bereits auf dem Bahnsteig sahen sie die vier Gesuchten, die sie beobachteten. Als die Tatverdächtigen bemerkten, dass die Gruppe französisch sprach, beleidigten sie sie in französischer Sprache. Alle stiegen anschließend in die U-Bahn ein und verließen diese am U-Bahnhof Schlesisches Tor.

Die beiden 16- und 17-Jährigen wurden von der Gruppe verfolgt und in der Skalitzer Straße angegriffen. Beide wurden geschlagen und getreten, indem ihnen die jungen Männer mehrmals die Knie in Rücken, Bauch und Gesicht rammten. Anschließend flüchteten die Tatverdächtigen. Glücklicherweise erlitten die Angegriffenen nur leichte Verletzungen.

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Die Tatverdächtigen werden wie folgt beschrieben:

.       südländisches Aussehen
.       15 bis 18 Jahre alt
.       sprachen deutsch

Die Polizei fragt:
.       Wer kennt die abgebildeten Personen, hat sie möglicherweise schon auf dem U-Bahnhof Kottbusser Tor gesehen und kann Angaben zur Tat oder den Tatverdächtigen machen?

Hinweise nimmt das zuständige Kommissariat der Polizeidirektion 5 in der Jüterboger Straße 4, 10965 Berlin-Kreuzberg, unter der Rufnummer (030) 4664-573100 (Montag bis Freitag, 7 bis 15 Uhr), Fax: (030) 4664-573199 oder unter (030) 4664-571100 (außerhalb der Bürodienstzeiten), Fax: (030) 4664-571199 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

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