Berlin : Fünf Kölner, keine Instrumente: Basta kommen ins Schillertheater

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Die U-Bahn im Film. Anlässlich der Ausstellung zum Berliner U-Bahnarchitekten Alfred Grenander im Technikmuseum werden im Kino Arsenal im Filmhaus an der Potsdamer Straße 2 Spiel- und Dokumentarfilme zum Thema gezeigt. Die Filmreihe wird heute, 21 Uhr, mit Walter Ruttmanns „Berlin. Die Sinfonie der Großstadt“ eröffnet, am Freitag, 19.30 Uhr, folgt „Verrückt bleiben, verliebt bleiben“ von Elfie Mikesch. Am 10. Januar, 21.15 Uhr, ist Fritz Langs „Metropolis“ an der Reihe, am 12. Januar, 19 Uhr, und 14. Januar, 19.30 Uhr, Luc Bessons „Subway“. Weitere Termine unter www.fdk-berlin.de. ac

Zarah-Leander-Chansons gibt es in „Nottke’s Das Kieztheater“ am S-Bahnhof Lichterfelde Ost (Jungfernstieg 4 c). Sängerin und Schauspielerin Katja Nottke lässt im Solomusical „Nach mir ist man süchtig“ das Leben des Stars Revue passieren und interpretiert Leander-Titel: am 12. Januar, 20 Uhr, und 21. Januar, 16 Uhr. Telefon: 0800-1017045. cs

Abenteuer Museum für Kinder: Das neue Programm mit Kinderkursen in Berlins Museen ist erschienen. Die Veranstaltungen sollen den Nachwuchs spielerisch an die Ausstellungen heranführen. Infotelefon: 24749-889.cs

Als Moderator Jörg Pilawa sie zum ersten Mal hörte, war er baff: „Wer braucht Robbie Williams, wenn er fünf davon haben kann?“ Gemeint waren Basta, Kölner A-Cappella-Künstler, die im Rheinland seit Jahren Hallen füllen, hier aber eher unbekannt sind. Noch! Am Freitag treten William Wahl und seine Kollegen im Schillertheater auf. Und wer meint, in seinem Leben schon genug A-Capella-Bands gehört zu haben, sollte seine Meinung überdenken. Basta singen eigene Songs, legen Wert auf die Bühnenshow – und haben sich mit der Berliner Band Rammstein angelegt. Ihr Lied „Blutwurst“ nimmt die Rocker aufs Korn. Außerdem haben Basta den WM-Song „Die Welt zu Gast bei Freunden“ gesungen. Der sei zwar letztes Jahr nicht so oft gespielt worden wie „54, 74, 90, 2006“, räumt Wahl ein. Aber immerhin ziemlich häufig im Internet angeklickt worden. sel

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