Berlin : Gegen- darstellung

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Im Tagesspiegel vom 2. Mai 2005 verbreiten Sie unter der Überschrift „ Öffentliche Abrechnung in der TierheimAffäre “ auf S. 10 über mich unzutreffende Verdächtigungen: Sie schreiben: „Nach Apels Darstellung soll sich Volker Wenk als ehrenamtlicher Vereinschef innerhalb von zehn Monaten unbemerkt 82 000 Euro als Honorar aus der Tierheim-Kasse genommen haben - ,gegen den Willen des Vorstandes‘.“ Diese Darstellung Apels ist falsch. Die an mich geleisteten Zahlungen, die deutlich unter 82.000.- Euro lagen, sind aufgrund einer im Dezember 2003 mit dem Vorstand getroffenen Honorarvereinbarung, die vom Vorstand auf einer Vorstandssitzung im Beisein Apels im September 2004 bestätigt wurde, geleistet worden. Sie wurden auf Nachweis des Umfangs meiner Tätigkeit durch Stechuhr auf der Basis des vereinbarten Stundensatzes und unter Mitzeichnung des Schatzmeisters (der Vorstandsmitglied war) ausgezahlt.

Berlin, den 2. Mai 2005

RA Johannes Eisenberg für

Volker Wenk , ehemals 1. Vorsitzender des Tierschutzvereins Berlin

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