Berlin : Gegendarstellung

Sie schreiben unter der Überschrift „Von wegen Matrosenstation“ im Tagesspiegel vom 26.09.2010 im Zusammenhang mit der „Kaiserliche Matrosenstation „Kongsnaes““ nahe der Glienicker Brücke: „Es sind Details der Pläne bekannt geworden, von denen bei der Grundsteinlegung noch keine Rede war. ... “Am Anfang hörte sich das alles gut an, schien es erträglich. Das sieht jetzt anders aus“, sagt Peter Daniel vom Verein „Berliner Vorstadt“ ... Vor wenigen Tagen waren auf Initiative des Vereins in der Villa Schöningen die Pläne des Berliner Juweliers Michael Linckersdorff erstmals konkret vorgestellt worden... publik wurde, dass .... nicht nur die historische Miniatur-Fregatte „Royal Louise“ anlegen soll. Stattdessen ist .... mit vier Stegen geplant .... Ebenso ...., dass statt des angekündigten kleinen Restaurant-Cafés jetzt eine größere Ausflugsgaststätte entstehen soll.“

Dazu stelle ich fest: Wir haben alle Anwohner der Schwanenallee und der Menzelstraße vor der Grundsteinlegung zum 09.09.2010 eingeladen und die Zeichnung des vorgesehenen Restaurants aus dem Bauantrag und den Lage- und Funktionsplan der Anlage einschließlich der vorgesehenen Stege gezeigt. Bereits 1929 zeigten die Pläne der Anlage vier Stege.

Berlin, den 26.09.2010

Rechtsanwalt Johannes Eisenberg für

Bauherr Linckersdorff.

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