Zur Ausgabe des 23. Januar : Gegendarstellung

Gegendarstellung zu "Steglitzer Kreisel:Unternehmer und Senat kämpfen um Hochhaus und Sockel" auf www.tagesspiegel.de seit dem 23.1.2015:

Gegendarstellung

zu "Steglitzer Kreisel:Unternehmer und Senat kämpfen um Hochhaus und Sockel" auf www.tagesspiegel.de seit dem 23.1.2015:

Sie schreiben: „Wir haben den Sockel schon Anfang Juli an die CG Gruppe verkauft“, sagt der Vertreter des bisherigen Sockeleigentümers Matthias Klussman. Den Verkauf hatte seine Firma Becker & Kries mit dem Senat vereinbart ... Denn das Land wollte den Turm ebenfalls an die CG Gruppe verkaufen, die dadurch Eigentümerin des ganzen Steglitzer Kreisels geworden wäre. Das gab der Liegenschaftsfonds allen Beteiligten sogar schriftlich in einer „Absichtserklärung“. Und Klussmann verkaufte daraufhin wie vereinbart den Sockel an die CG Gruppe ... Der Liegenschaftsfonds hielt sich aber nicht an die Erklärung. Gerüchte machten plötzlich die Runde, wonach die CG Gruppe gar kein Geld für den Wiederaufbau des Kreisels habe. Der Liegenschaftsfonds schrieb den Turm erneut aus.“

Dazu stellten wir fest: Die Absichtserklärung lief am 31.12.2013 ab. Der bisherige Sockeleigentümer hat uns während der Nachverhandlungen im April 2014 mitgeteilt, dass davon ausgegangen werden müsse, dass die CG bei ihrer Suche nach einem Finanzierungspartner gescheitert sei. In der Folgezeit erklärte der Sockeleigentümer gegenüber der CG die Verhandlungen für gescheitert. Am 5.6.2014 erklärten wir der CG schriftlich das Ende der Verhandlungen. Erst danach nahm der bisherige Sockeleigentümer erneut Verhandlungen mit der CG auf, über die er uns erst am 10.6.2014 informierte. Er beurkundete anschließend den Vertrag in Kenntnis beider Vertragspartner, dass ein Verkauf unsererseits an die CG nicht mehr erfolgen würde.


Berlin, den 26.1.2015Berlin, den 26.1.2015
Liegenschaftsfonds Berlin GmbH & Co. KG, vertr.d.d. Liegenschaftsfonds Berlin Verwaltungsgesellschaft mbH, diese vertr.d.d Geschäftsführerin Birgit Möhring.

Der Liegenschaftsfonds hat recht. Die Redaktion