Berlin : Geistig Verwirrterandalierten

Nur zwei kurze Störungen

NAME

Zwei Mal störten vermutlich geistig verwirrte Personen kurzzeitig den Ablauf der Wahl. Um 10 Uhr geriet eine etwa 30-jährige Frau mit einer Wahlhelferin im Wahllokal 220 in der Schöneberger Feurigstraße 57 aneinander. Nach einem kurzen Wortgefecht schlug die Frau der 31-Jährigen ihren Regenschirm über den Kopf; daraufhin flüchtete sie. Da nicht mehr ständig Polizisten vor jedem Wahllokal stehen, konnte sie ungehindert davongehen. Worüber die Frauen stritten, konnte die Polizei nicht sagen. Da die Schlägerin ihren Personalausweis im Stimmlokal vergessen hatte, sind ihre Personalien bekannt; sie konnte gestern jedoch noch nicht ausfindig gemacht werden. Möglicherweise hatte die Frau jedoch einen verkehrten Personalausweis mitgebracht und so den Streit ausgelöst. Einige Zeugen beschrieben die Frau als verwirrt, als sicher gilt dies aber nicht. Gegen sie wurde Strafanzeige gestellt.

Eindeutig krank war nach Polizeiangaben ein Mann, der gegen 12.45 Uhr im Wahllokal 229 an der Leinestraße 37 in Neukölln krakeelte und randalierte. Er wurde von einer Funkstreife ins Krankenhaus Neukölln gebracht; eine Strafanzeige wurde nicht gestellt. Ha

» Mehr lesen? Jetzt kostenfrei E-Paper testen!

0 Kommentare

Neuester Kommentar
      Kommentar schreiben