Berlin : Generalprobe mit Bier und Sekt - Der Riesenrummel auf der Partymeile steht

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Die Touristen sind da, nun fehlen nur noch die Berliner. Mehr als eine Million werden erwartet auf den 4,5 Festkilometern zwischen Großem Stern und Rotem Rathaus. Der Riesenrummel ist fertig, bei der Stromprobe gestern Nachmittag hielten die Sicherungen, die ersten Hektoliter Bier und Sekt wurden auch schon ausgeschenkt. Sprich: Die mehrstündige Generalprobe klappte. Allerdings waren es gestern nur einige Tausend, und nicht Hunderttausende.

Heute sollte man sich vorher Gedanken machen, was genau man von dem Spektakel sehen möchte, ob die Puhdys am Roten Rathaus oder die Lichtschau an der Siegessäule. Denn so einfach von A nach B zu schlendern wird nicht möglich sein, warnt die Polizei. Dazu wird es schlicht zu eng in Berlins Mitte. Der Pariser Platz wird gesperrt, wenn er mit 25 000 Menschen voll ist. Dies ist schätzungsweise schon gegen 21 Uhr der Fall, wer von den Linden zur Straße des 17. Juni will, muss dann lange Umwege über die Behrenstraße laufen. Eindringlich warnen Veranstalter und Polizei davor, mit dem Auto oder dem Bus diese Party anzusteuern. Denn bei großem Andrang werden noch mehr als die in unserer Grafik gelb eingezeichneten Straßen für Autos gesperrt. Am besten ist die Festmeile über die Bahnhöfe Hansaplatz, Tiergarten, Friedrichstraße, Potsdamer Platz oder Alex zu erreichen. Die Station Unter den Linden ist von 18 Uhr bis zum Neujahrsmorgen 5 Uhr gesperrt. U- und S-Bahnen werden die ganze Nacht hindurch häufig fahren.

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