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Berlin : Handel verdrängt Gastronomie Am Hackeschen Markt wird mehr eingekauft

Rund um den Hackeschen Markt in Mitte weicht die Gastronomie dem Einzelhandel. Jeder vierte Laden ist mittlerweile ein Mode- und Schmuckgeschäft, ermittelte die Maklerfirma Engel und Völkers. Sie stellte gestern ihren „Einzelhandelsquartiersführer Hackescher Markt“ vor. Die Ladenmieten haben demnach mit Spitzen von 100 Euro Höhen erreicht, die viele Wirte nicht mehr zahlen können. „Die Gegend ist auf dem Weg vom Szene- zum touristischen Quartier“, sagte Wirtschaftsstadtrat Joachim Zeller (CDU), der hier wohnt und schon um seine Stammkneipe fürchtet.

Die Gegend ist nach Ansicht von Engel und Völkers zur „lebendigsten und spannendsten Handelslage“ der Stadt geworden. Das Unternehmen untersuchte fast 1100 Ladengeschäfte der Spandauer Vorstadt zwischen Friedrichstraße, Torstraße, Spree und Rosa-Luxemburg- Straße. Die Modebranche macht sich breit, auch die Kunst. Im Vergleich zum Vorjahr sind fast 70 neue Geschäfte in der Spandauer Vorstadt entstanden. Trotz zusätzlicher Ladenflächen sei die Leerstandsquote um ein Viertel auf 6,3 Prozent gesunken, einer der niedrigsten Werte aller Berliner Handelsquartiere.

Die 1-a-Lage um den Hackeschen Markt habe sich auch auf den westlichen Bereich der Alten Schönhauser Straße, der Münz- und Weinmeisterstraße ausgedehnt. Die Dichte der internationalen Modemarken in diesem Gebiet steige von Jahr zu Jahr, es seien aber immer noch die besonderen Konzepte und Ladengestaltungen, die das Quartier von anderen Handelslagen unterschieden, meint das Maklerunternehmen.

Nils Busch-Petersen vom Handelsverband sprach von einer „Erfolgsstory“, der Hackesche Markt und seine Umgebung seien ein touristisches Highligt. Darauf sei die Stadt angewiesen, 23 Prozent der Berliner Handelsumsätze stammten inzwischen von Touristen. C. v. L.

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