Berlin : Handy am Steuer – das wird teuer Berlin verschärft die Kontrollen

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Die Berliner Polizei ist am heutigen 1. April nicht zu Scherzen aufgelegt. Von diesem Donnerstag an gelten bundesweit neue BußgeldRegelungen. Wer ohne Freisprecheinrichtung am Steuer telefoniert, muss künftig 40 statt der bisherigen 30 Euro zahlen und bekommt noch dazu einen Punkt in Flensburg. Da die Berliner Autofahrer bisher wenig Neigung zeigen, sich an das Handy-Verbot zu halten, hat die Polizei verstärkte Kontrollen im gesamten Stadtgebiet angekündigt. Die Bereitschaft zur Einhaltung des Handy-Verbots sei „trotz der nachgewiesenen Gefährlichkeit in Berlin weiterhin nur gering“, heißt es zur Begründung der Aktionen am Mittwoch.

Auch telefonierende Radler müssen übrigens mehr zahlen: 25 Euro statt bisher 15. Punkte in Flensburg bekommen sie aber auch weiterhin nicht. Die weiteren Kontrollen richten sich vor allem gegen Raser. Zusätzlich überprüft werden auch mangelhaft gesicherte Ladungen und die Einhaltung der TÜV-Fristen. Für gefährliche Überholmanöver drohen ebenfalls Bußgelder. dpa

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