HINTER DEN KULISSEN : HINTER DEN KULISSEN

FDP-Volleyballerinnen ohne High Heels und eine grüne Spende für Jugendliche

Foto: promo
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Die liberalen Frauen eröffneten am Mittwochabend mal nicht im Regen ihren Wahlkampf mit Beachvolleyball am Bundespressestrand. Eingeladen hatten die 35 FDP-Kandidatinnen auch Männer. Einige wie Spitzenkandidat Christoph Meyer kamen, doch nur Thorsten Klar aus Reinickendorf spielte mit, wie Mieke Senftleben erzählte. Die FDP-Bildungspolitikerin tritt für das Abgeordnetenhaus auf Platz 1 in Reinickendorf an. Erika Schmid-Petry in Steglitz-Zehlendorf und Liv Meinck in Marzahn-Hellersdorf sind auf Listenplatz eins für die jeweilige Bezirksverordnetenversammlung. Mit einer Postkartenaktion wenden sich die FDP-Damen an die Wähler. Ihr Spruch: Warum setzt Berlin auf liberale Frauen? Weil Plateauschuhe allein keine Augenhöhe schaffen.

Auf dem Hoffest des Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit Ende Juni luden einige Unternehmen, die sich dort präsentierten, die Gäste zu unterhaltsamen Spielen ein. Das auf Augenheilkunde spezialisierte Pharmaunternehmen Bausch & Lomb mit Firmensitz in Spandau lobte als Hauptgewinn 1000 Euro aus. Zu ihrer Überraschung erhielt die Grünen-Politikerin Elfi Jantzen kürzlich die Mitteilung, dass ihr Teilnahmeschein gezogen wurde und sie gewonnen habe. Die Gewinnauszahlung ist mit der Bedingung verbunden, ihn an eine Bildungseinrichtung zu spenden. Frau Jantzen, die als Bürgermeisterkandidatin in Charlottenburg-Wilmersdorf antritt, hat schon eine Idee, an wen diese Spende gehen soll: ein interkulturelles Jugendprojekt in Charlottenburg-Nord. Mehr wird noch nicht verraten, da der Termin der Spendenübergabe noch nicht feststeht. Sabine Beikler

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