Berlin : HIRTENWORT: DER BISCHOF UND DAS GELD

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Der Bischof gilt als Hirte seiner Diözese und hat damit die Verpflichtung, sich wie Christus um die Gläubigen der dazugehörigen Gemeinden zu kümmern. Er trägt den Hirtenstab und schreibt ab und zu Hirtenbriefe zu religiösen, kirchlichen oder weltlichen Themen – so auch zum Geld. Erzbischof Georg Kardinal Sterzinsky lotet in seinem Hirtenwort aus, wie weit Finanznöte die Christenmission beeinträchtigen können und hält zweierlei für unverzichtbar: die Messe und „die Werke der Liebe“.

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