Ich bin ein BERLINER (51) : „Baustellen? Toll!“

"Wenn ich wieder in der Schweiz bin, werde ich meinen Freunden sagen: Fahrt nach Berlin und lasst euch ergreifen!", sagt Sandro Biancotti, 21. Der Tourist aus der Schweiz ist begeistert von der deutschen Hauptstadt. In unserer Serie "Ich bin ein Berliner", erklärt er, warum.

von und Jana Gioia Baurmann
Ich bin ein Berliner (51)
Ich bin ein Berliner (51)

Ich bin mit meiner Freundin hier. Unser Hotel befindet sich in Kreuzberg, wir sind schon an der Spree entlang- gelaufen, heute sind wir am Checkpoint Charlie. Wir hätten auch nach Rom fahren können, aber ich wollte nicht in ein altes Zeitalter reisen, sondern mir etwas anschauen, was nicht so lange her ist. Beeindruckt hat mich hier in Berlin die Architektur, dieser Gegensatz zwischen Alt und Neu. Und die vielen Baustellen! Sie zeigen mir, dass sich vieles verändert.

Wenn ich wieder in der Schweiz bin, werde ich meinen Freunden sagen: Fahrt nach Berlin und lasst euch ergreifen! Ergreifen von der Kunst, den vielen jungen Menschen. Und der Nettigkeit der Berliner, sie helfen einem weiter.“

Vor 50 Jahren hielt John F. Kennedy seine berühmte Berliner Rede. Hier erzählen 100 Berliner, was ihnen diese Worte bedeuten – aufgezeichnet von Jana Gioia Baurmann. Siemens unterstützt das Tagesspiegel-Projekt „Ich bin ein Berliner“.

Sandro Biancotti, 21, aus Winterthur: "In Berlin verändert sich so viel"
Sandro Biancotti, 21, aus Winterthur: "In Berlin verändert sich so viel"Foto: Röhlig

Vor 50 Jahren - am 26. Juni 1963 - hielt John F. Kennedy seine berühmte Berliner Rede. Hier erzählen 100 Berliner, was ihnen diese Worte bedeuten - und wie sie die Stadt heute erleben. Siemens unterstützt das Tagesspiegel-Projekt. Alle bisher erschienen Videos zu der Serie "Ich bin ein Berliner" finden Sie unter:www.tagesspiegel.de/berliner

» Mehr lesen? Jetzt kostenfrei E-Paper testen!

Autor

0 Kommentare

Neuester Kommentar
      Kommentar schreiben