Ich bin ein BERLINER (8) : „Schönefeld, Tor zur Welt“

Antonia Ruß ist zwar zu jung, um Kennedys Rede erlebt zu haben - berührt hat sie der "Berliner"-Satz dennoch. Denn die Schülerin aus Schönefeld weiß, wie sie ihn einordnen muss. "Ich bin ein Berliner" - die Video-Serie zur berühmten Berlin-Rede von US-Präsident John F. Kennedy.

von und Jana Gioia Baurmann,Hendrik Müllenberg
Ich bin ein Berliner (8)
Ich bin ein Berliner (8)

Coolness, das verbinde ich mit Berlin – und mit dem Satz von John F. Kennedy. Als ich klein war, kam das irgendwo im Fernsehen. Und obwohl ich jünger war, hat mich die Rede berührt. Dass ein Ami sagt, er sei Berliner, ist cool. Und Berlin ist cool. Ich bin in Schönefeld aufgewachsen. Die Stadt ist nah an Berlin – und das Tor zur Welt, wegen des Flughafens.

Weltoffenheit, das ist auch noch typisch für Berlin. Ku’damm, Schlossstraßencenter, Alexanderplatz … da bin ich oft. Alles hier in der Stadt ist durchmischt, an jeder Straßenecke kann man eine andere Sprache hören. Apropos: Wie alle Berliner bin auch ich zweisprachig aufgewachsen, ich spreche Hochdeutsch – und Berlinerisch.“

Vor 50 Jahren hielt John F. Kennedy seine berühmte Berliner Rede. Hier erzählen 100 Berliner, was ihnen diese Worte bedeuten. Siemens unterstützt das Tagesspiegel-Projekt.

Antonia Ruß, 16, Schülerin aus Schönefeld: "Berlin ist cool"
Antonia Ruß, 16, Schülerin aus Schönefeld: "Berlin ist cool"Foto: Hendrik Müllenberg

Alle bisher erschienen Videos zu dieser Serie finden Sie unter: www.tagesspiegel.de/berliner

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